Mittwoch, 28. September 2011

Fotoserie: "Foolin around"

Hey Ladys und Gents,

ich begrüße euch herzlich und pünktlich zum Mittwoch mit einer kleinen Fotoserie, die ich vorletzte Woche an einem Samstag in der Aschaffenburger Innenstadt gemacht habe. Mit zwei sehr netten Mädels, die sich optisch alle Freiheiten vorbehalten haben begann der Ausflug zu aller erst im MC Donalds am Hauptbahnhof. Ab dort an, ging die Tour über das "Cinema", Richtung "Die kleine Konditorei" zur "City Galerie". Dort ab in den "Rewe-Markt" bis hin auf eine Wiesenfläche ins "Schöntal". Ich will die Bilder auf keine Fall vor euch verstecken, deshalb biddeschön:

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© Daniel Pestka - "foolin around"

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© Daniel Pestka - "foolin around"

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Dienstag, 27. September 2011

Geschmacksrichtung: Herbst

Das Bier schmeckt wirklich ziemlich herbst ähm herb... Warum kommt eigentlich kein "Herbstblatt" mehr im Fernseh? Ach Leute, die wirklichen Sommergefühle sind an mir 2011 anscheinend schleichend vorbeigehuscht und kaum man sich versieht, lösen sich die ersten bunten Blätter von den Baumkronen. Der sogenannte Startschuss einer besinnlichen Zeit, auf die ich mich trotz verpassten Sommer irgendwie freue. Ich kann mich sehr gut an letztes Jahr erinnern, als ich an einem verregneten und trüben Herbsttag mit meiner Kamera durch Berge von Blättern gelaufen bin und merkte, wie erfrischend und klar ich Gedanken fassen konnte, was mir in der stressigen Sommerzeit nie gelungen ist.

Es ist der Rhythmus der Zeit und ohne diesen würden wir entweder non-stop auf Hochtouren laufen oder nur frustiert auf der Couch liegen. Es Bedarf dem Ausgleich an Jahreszeiten, wenn schon so viel anderes auf der Welt aus dem Ruder läuft. Und wenn wir nicht so blind und oberflächlich durch unseren Alltag rennen würden, würden wir auch die Erkenntnis erlangen, dass jede Jahreszeit ihren Reiz hat. Somit distanziere ich mich auch klar vom dem Verkauf von Lebkuchen bei noch immer 25 Grad Außentemperatur. Alles wird noch schnelllebiger und da wir Schiss haben auf der Strecke zu bleiben, versuchen wir uns selber immer wieder ein zu holen. Mit dem Kauf von Sommerklamotten im November sind wir da auf einem guten Weg, zumindest materialistisch eine kleine Zeitreise zu machen. Unsicherheit und Angst lassen uns soweit vorausdenken, dass wir damit überfordert sind die Gegenwart zu genießen und das macht uns verrückt, weil wir merken dass wir genau daran verzweifeln.

Ich kauf mir meine Winterklamotten zumindest erst wenn es kalt wird. Man kann sich ja ohnehin nicht sicher sein, ob es überhaupt kalt wird.

Wie dem auch sei, ich freue mich auf den Herbst und viele Abende mit Tee, Decke und Chips auf der Couch! In diesem Sinne eine schöne Woche, mit den vorerst letzten warmen Sonnenstrahlen :-)

Montag, 4. Juli 2011

Jeder kennt das....

... man steht auf, taumelnd begibt man sich auf die Toilette. Die Welt steht Kopf - und der Alkohol, welches letzte Glas man noch vor zwei Stunden getrunken hat, scheint die Adern zu sprengen, die das Gehirn umgeben. Wenn mich jemand fragt, ob ich mich nachts nach einem Schoppen wirklich hingesetzt habe zum pinkeln, kann ich nicht mehr sagen als "ich weiß es nicht". Auch eine Form der Unwissenheit.

... man weiß wie gut der Schlaf tut, aber man nutzt doch lieber die späteren Zeiten am Tag um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Wie gerne würde ich lieber um 21:00 Uhr schon schlafen, um am nächsten Tag schon um 06:00 Uhr bereit zu stehen. Morgenstund' hat Gold im Mund... doch die Abendstund' wohl auch.

... man dreht sie auf die Gabel, aber nicht komplett, ein Teil der Nudel hängt noch ein wenig weg. Man macht den Mund auf und schiebt die komplette Gabel in den Rachen. Man weiß, dass das Nudelstück noch herunter hängt, man schlürft es rein. Jedoch vergisst man das bisschen Soße, dass die Nudel umhüllt. Man hat ein weißes Hemd an... man ärgert sich zu Tode, dass man zu gierig war. Anstatt vorsichtig vorzugehen, überwiegt die Gier nach mehr... Heut zu Tage ist Geiz geil, aber dann wohl doch nicht beim Essen.

... es ist Samstag, 17:30 Uhr. Man dreht den Schlüssel, Zündung an, lässt die Kupplung gehen und fährt entspannt aus der Straße, in der man wohnt. Paar Kilometer weiter nicht mehr so entspannt, weil man merkt wie entspannt der Fahrer ist der vor einem fährt. Man versucht sich zu entspannen, was ein wenig klappt, wenn man sich einredet, dass momentan an der Situation nichts zu ändern ist. Einfahrt, Parkplatz Edeka. Die Parkplatzsituation überschaulich, sogut wie alles besetzt. Man ärgert sich, obwohl laufen doch gesund ist... oder liegt das vielleicht daran, dass man hungrig ist und verdammt nochmal schnell etwas zu essen kaufen will. Nein es liegt höchstwahrscheinlich an dem Mitmenschen, der dich extrem schneidet um vor dir in die vor 2 Minuten schon gesehene Parklücke zu kommen... Zeit ist Geld, doch wer bezahlt dir den mentalen Aufwand? Höchstwahrscheinlich die Tafel Schokolade, die man anschließend gekauft hat!

Montag, 27. Juni 2011

Der Flügelschlag eines Schmetterlings...

... kann Stürme auslösen!

Herzlich' Willkommen bei meinem heutigen Blog. Der letzte Eintrag ist schon etwas länger her, wir nennen es mal Kreativpause bzw. einen weiteren zeitlichen Bereich der Reflektion. Zugegebener Maßen hat sich wieder einiges an Stoff bei mir angesammelt, über das ich sehr gerne berichten würde, schon allein zu ergründen, warum manches so und anderes widerrum so passiert. Aber es gibt wichtigeres...

Dank' des bombastischen Wetters, dass die kommenden Tage auf uns zu kommt, ist auch meine Laune positive gepolt. Trotz der ganzen Hektik, die der Alltag mit sich bringt, versuch' ich mich nicht anstecken zu lassen. Viel lieber denke ich daran, dass es bis 10 Uhr hell ist, ich mich in irgendein Biergarten flacke, vielleicht mit der Freundin durch den Schönbusch flaniere, oder auch einfach Grillen im kleinen Kreis, dazu ein kaltes Bier zische und mich anschließend mit vollgeschlagenem Magen liegend Richtung Sonne zuwende und dabei zuschaue wie sie untergeht. Ich konzentriere mich auf die Dinge, die es Wert sind, meine Energie zu verschwenden. Bei verschiedenen Sachen, wie Fotografie, Vollzeitjob, Fußball, evtl. hier und da ein bisschen Musik wird schon ein großer Teil davon in Anspruch genommen, weshalb ich immer danach bestrebt sein werde, den letzten kleinen Rest Energie, in etwas zu stecken, was mir zu Gute kommt, was mich erfüllt, was mir einfach Spaß bringt.

Meistens sind das kleine Dinge, die dennoch eine riesen Wirkung auf etwas Großes, etwas Gesamtes haben -> "Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann Stürme auslösen". Ein kleiner Satz, der große Wirkung zeigt. Wenn öfters Menschen, Freunde oder Bekannte auf mich zu kommen und sagen einen kleinen Satz wie: "Ey ich hab mir deine Bilder angeschaut und bin schlicht weg begeistert", dann weckt das bei mir große Emotionen. Es ist ein großes Gefühl, wenn einem bewusst wird, dass man kleine Dinge schätzen kann. Man ist glücklich über die eigene Bescheidenheit. Ich liebe es wenn ich merke, dass es gar nicht viel Aufwand benötigt, mich glücklich zu machen. Ich hasse es wenn ich merke, dass ich mehr investieren muss als ich überhaupt kann. Die sichere Schlussfolgerung ist meistens die Unzufriedenheit mit sich selber. Der Beginn eines Kreislaufes... meine Freundin hasst mich meistens dafür :P Ich werde launisch, streitsüchtig, beschuldige, komm einfach mit nichts und niemanden auf einen Nenner. Wie dem auch sein, genau dass ist der Grund, weshalb ich lernen will, die kleinen Dinge zu schätzen! Ich will nicht einfach an Ihnen vorbeilaufen, das Risiko eingehen sie zu verpassen, will auch nicht nur die großen Sachen schätzen! Ich will einen gesunden Ausgleich, nur so gelingt es mir selber ausgeglichen zu sein.

Werde mir beim Grillen demnächst trotzdem kein kleines süßes Steak kaufen, sondern ein großes fettes Stück Fleisch :) Ich hoffe dennoch, dass ihr mir in der Quickessenz folgen könnt.

In diesem Sinne, vielen Dank für euer lesendes Auge!

Bleibt in Bewegung,
Danny! ;)

Sonntag, 27. Februar 2011

Wenig Text, viele Bilder!

Wie gewünscht hallte ich mich lyrisch zurück und lasse einfach mal Bilder sprechen! Viiieeel Spaß! :)
PS: Und das war NUR Tag 1 & 2















Donnerstag, 24. Februar 2011

Flieger raus, Kapstadt rein!

Einen wunderschönen guten Tag an alle Leser :)

Wie versprochen wird der Blog ab heute mit Bilder und Infos über Südafrika gefüllt. Nach einem erschwinglichen Flug über 10:15 Stunden mit regelrecht Höhen und Tiefen sind wir alle zammen' gesund und munter aufm kapstädter Boden gelandet. Schon in der Schleuse zum Flugzeug konnte man die Luft riechen und die wohltuende Wärme umhüllte einen sofort. Einige Schritte weiter durch die Passkontrolle, bei der man schon mit einem herzlichen Lächeln und Smalltalk begrüßt wurde, ging es weiter zur Annahme des Mietwagens.

Bestellt haben wir einen Bus für 7 Personen und bekommen haben wir einen für 10 Personen, was aber nicht weiter schlimm ist. Mehr Platz, mehr Zufriedenheit. Nach einer kurzen Einführung zündeten wir auch schon den Motor Richtung "Hout Bay". Zugegebenermaßen vielen mir alle Eindrücke war zu nehmen in der kurzen Zeit richtig schwer. Direkt am Flughafen sahen wir auch schon die "Townships"... Die optischen Eindrücke, die ich vorher nur aus Filmen kannte, konnte ich plötzlich paar Meter weiter richtig realisieren und staunte im schockierendem Sinne nicht schlecht. Sobald ich aber mein Kopf davon wegdrehte sah' ich auch schon den Tafelberg, der eng umrungen mit Wolken und Dunst kämpfte. Ein unglaubliches Bild, das ich so schnell nicht vergessen werde. Dahinter blauer Himmel, mit viel Sonnenschein bei 28 Grad Celsius. Das dort rechts gefahren wird und so zu sagen verkehrte Verkehrsregeln herrschen war für mich erst mal gewöhnungsbedürftig. Dennoch, ein paar Autominuten später wurde das zu einem ganz normalen Erlebnis.

Ein paar Kilometer weiter und der Küste (Hout Bay) immer näher, trafen wir auf unser sehr gastfreundliches und wunderschönes Gasthaus. Begrüßt von einem Hund (Pitbull) und kurz darauf natürlich auch von zwei südafrikanischen Frauen, zogen wir unsere Taschen aus dem Kofferaum um uns unsere Zimmer anzuschauen. Schon im Foyer des Hauses erstreckte sich ein ganz spezieller Geruch, der dafür sorgte, dass man sich heimisch und wohl fühlt. Der Boden besteht aus ganz grob gestrickten Teppich, der das Laufen zu einem Gourmetstreich für alle Barfußgeher macht. Klimaanlage, Fernseh' ein großzügiges Bett :P und alles was das Herz begehrt erwartete uns schon auf den ersten Blick ins Zimmer.

Schon ein wenig geschafft vom Flug und der Fahrt legten wir unsere Sachen ab - zum Teil ausgepackt, zum Teil nicht - und setzten uns erst mal an den Pool. Der einzige der sofort ins Wasser sprang', war das Baby das, so wie mir scheinte, ihr Glück kaum fassen konnte. Aber auch ich und alle anderen konnten sich ein großes Grinsen auf den Backen kaum verkneifen aber warum auch! Dafür macht man Urlaub! Nach einiger Zeit vorm Pool wurde es endlich Zeit richtige intensive Meeresluft zu schnuppern und wo kann man das besser als direkt am Strand. Nach einem Marsch über ein paar Dünen und Sandbergen war es dann endlich so weit.. wooowwwww.... Mein Blick festigte sich sofort und mit meinem komplett freien Gedanken starrte ich erstmal eine Zeit lang auf das raue Meer. Nach einem Kuss an Eva schrie' aber auch schon meine Kamera nach Fotos. Der extrem feine Sand und die salzige Luft machten es aber nicht leicht für mein Objektiv, weshalb ich es ziemlich oft reinigen musste. Aber gar kein Problem, der Aufwand hat sich mehr als gelohnt!!! Folglich der atemberaubenden Kulisse begannen wir ein wenig am Strand zu spazieren. Viele Hunde rannten Stöckchen hinterher, einige Leute genießten die Meeresakoustik und einige fragten auch einfach nur "Sunglasses?". Alles zusammen war "Hout Bay" bisher das Schönste was ich in meinem Leben gesehen habe... und das erst nach wenigen Stunden in südafrikanischem Gefilde!

Als wir gerade eben wieder im Gasthaus eintrafen legte ich mich und Wolfram nochmal kurz an den Pool während die Mädels schon unter dem Duschhahn standen. Sooo das war es fürs Erste, was ich hier erleben durfte bzw. mir möglich gemacht wurde zu erleben. In genau einer viertel Stunde haben wir in einem Restaurant direkt an der Küste einen Tisch reserviert. Laut ein paar Gesprächen werde ich dort die wohl besten Calamari essen, die ich je vor die Augen bekommen habe.

Soo liebe Leser, ich werde euch auf dem Laufenden halten! ich hoffe ihr bleibt dabei und genießt ein wenig die Stimmung die ich euch so gut wie möglich vermitteln möchte. Natürlich folgen die Tage auch Bilder, so dass ihr auch optisch nicht zu kurz kommt!

In diesem Sinne, ganz liebe Grüße nach Aschebersch!

Danny, Eva, Anne, Wolfram, Andrea und Josephine!

Freitag, 11. Februar 2011

Welcome

Herzlich Willkommen erst mal an alle Leser, oder die die es werden wollen. :)

Der Afrikatrip steht in den Startlöchern und ab dem 23ten Februar befinde ich mich bereits über den Wolken Richtung Süden.

Vorab möchte ich ganz besonders meiner Freundin (einschl. Geschwister), ihrer Mutter und dessen Mann danken, dass sie mir das perfekte Fundament für diese Reise bieten!

Für mich ist das Ganze eine Premiere aber gleichzeitig auch ein Traum, der in Erfüllung geht. Nicht nur - wie man denken mag - wegen den fotografischen Möglichkeiten, die dieses Land bietet sondern auch alle sonstigen Erfahrungen, die ich daraus mitnehme. Bevor ich wirklich loslege, ab Ende Februar die einen oder anderen Impressionen zu posten, möchte ich euch noch vorweg mit ein paar Eckdaten des Urlaubes bekannt machen:

Beginnen wird die Reise am 23. Feb. am Frankfurter Flughafen und am 13. Mrz. wieder enden, auch am Frankfurter Flughafen :P
Zwischen diesen beiden Daten werden wir uns von Kapstadt über die Gardenroute in den Addo Elephant Park bewegen und von dort per Zug Richtung Flughafen in Johannisburg. Der Ausdruck, dass der Urlaub in "Trockenen Tüchern" ist, ist zwar grundsätzlich richtig doch auf Grund des permanenten Befindens in Küstennähe eher widersprüchlich. Mit 6 Personen wird mit einem Mietwagen (soweit ich weiß VW-Bus) die Strecke abgefahren. Dabei werden wir verwöhnt von landschaftlichen Traumkulissen, ernährt von einer kulinarischen Spitzenküchen und verfolgt von dem abwechslungsreichsten Tieraufgebot, dass die Erde zu bieten hat. Diese Faktoren gepaart, lassen mich keinen Zweifel erheben, dass dieser Urlaub unvergesslich wird!

Dieser Blog dient als Plattform für Eindrücke die ich euch in dieser Zeit gerne mitteilen möchte. Leider kann ich nur beschränkt bloggen, wegen W-Lan-Möglichkeiten Inlands. Sobald sich aber die Zeit und die Lust ergibt, werde ich euch mit den neusten Infos und Bilder versorgen.

So das war eine kleine Einladung und ich hoffe ein leckerer Vorgeschmack auf das, was kommen wird. Ich wünsch' euch viel Spaß mit den Eindrücken und hoffe das ihr dabei bleibt!!!! :)

stay active, Danny!